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Neuseeland – die Nordinsel individuell entdecken – von Amors Pfeil getroffen (Teil 2)

Neuseeland Nordinsel Hells Gate

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen wir also die Südinsel. Die ca. 90 Kilometer lange Fährüberfahrt über die Cook Strait von Picton nach Wellington dauerte etwa drei Stunden.

Neuseeland Fähreüberfahrt Picton Wellington

Sie ist nach Captain Cook benannt und zählt zu den stürmischsten Meeresstraßen der Welt. An der engsten Stelle ist sie nur 22 km breit. Wie durch einen Trichter treffen hier Tasmansee und der Pazifische Ozean mit ihren Wellen und Winden zusammen. Obwohl es stürmte war es für uns eine aufregende Fahrt. Besonders in der Bucht vor Wellington hatten wir einen wunderschönen Blick auf die Stadt.

Neuseeland Wellington Wäsche trocknen

Nach all den verregneten Tagen im Campervan mit Kleidungsstücken und Wanderschuhen, die mittlerweile nicht mehr trocken wurden, gönnten wir uns eine Nacht im Hotel. Alle Heizlüfter, die wir finden konnten, liefen auf Hochtouren.

Am nächsten Morgen sah die Welt wieder ganz anders aus. Wie gut es tat, in einem warmen Bett aufzuwachen, eine warme Dusche zu nehmen und sich über ein Frühstücksbuffet herzumachen. Die reinste Wohltat!! Ein Blick aus dem Hotelzimmer zeigte auch keinen bewölkten Himmel, sondern die Sonne lachte uns ins Gesicht.

 

Voller Freude starteten wir unsere Erkundungstour. Wir flanierten über die Hafenpromenade gegenüber der Queen Wharf und bummelten durch die Cuba Street und die umliegenden Seitenstraßen. Tolle Livemusik, Vintage-Shops – in diesen Straßen herrschte gute Stimmung. ‘Windy Wellington’ hatten wir nicht erlebt, sondern endlich mal wieder Vitamin-D getankt und die coolste Stadt der südlichen Hemisphäre bei herrlichem Sonnenschein erlebt. Wellington hat eine lebendige Kulturszene – wir haben uns sofort in diese Stadt verliebt. Nur eines ärgert uns noch heute: Das interaktive Nationalmuseum ‘Te Papa Tongarewa’ hatte aufgrund von Umbaumaßnahmen geschlossen. Schade! Es soll weltklasse sein…

Tongariro Nationalpark

Das “Tongariro Alpine Crossing” (19,4 km) muss auf jeder Bucket List stehen! Diese Wanderung war die beeindruckenste Wanderung unseres Lebens – wer sich das entgehen lässt, ist selbst schuld!

Der Wanderweg beginnt im Mangatepopo Valley bei Whakapapa. Vom Department of Conservation (DOC) werden für das Crossing etwa 6 bis 8 Stunden veranschlagt, plus 2 Stunden extra für diejenigen, die den Mount Ngauruhoe (2.287 m) noch mitnehmen möchten.

Am Startpunkt (Mangatepopo Carpark – 1.100 m) gingen wir also mit Unmengen von Touris gegen 07:30 Uhr los. Es war bitterkalt! Mit Handschuhen und Fleecejacken wanderten wir zunächst an einem Bach entlang alter Lavaströme.

Neuseeland Tongariro Alpine Crossing morgens

Da alle gleichzeitig starteten, herrschte zunächst ein großer Ansturm, doch das löste sich ganz schnell auf. Wir wanderten durch eine herrliche Vulkanlandschaft – die ersten 6 km waren von der Anstrengung her relativ harmlos. Dann standen wir vor der großen Entscheidung: Mount Ngauruhoe – ja oder nein? Dieser optionale Abstecher würde uns gute zwei Stunden Zeit plus einiges an Energie kosten.

Neuseeland Tongariro Alpine Crossing Mount Ngauruhoe

Nach längerem Hin und Her entschieden wir uns dafür. Wenn man schon mal hier ist, warum nicht?! Die ersten 15 Minuten verlief hier noch ein “normaler Wanderweg”, aber was uns dann erwartete… Es wurde immer wärmer und wir kletterten auf allen Vieren, versuchten uns irgendwie am Geröll festzuhalten und man musste äußerst vorsichtig sein, dass man keinen Steinschlag auslöst oder abbekommt. Immer wieder hörten wir von oben die Schreie “ROOOOCK” – in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit kommen nämlich Steine von oben angeflogen – es war mehr als beängstigend. Von Minute zu Minute überlegten wir abzubrechen, da uns das Ganze zu gefährlich erschien. Aber aufgeben?! Nein, das wollten wir dann auch nicht, weshalb wir uns quälten und quälten. Es war super anstrengend und wir fluchten und trotzdem gingen wir weiter. Nach fast 2 Stunden hatten wir es ENDLICH geschafft. Verschwitzt aber glücklich, dass nichts passiert ist, sahen wir uns um. Ein atemberaubender Ausblick und die Mühen haben sich gelohnt, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob ich ein zweites Mal hochgehen würde…

Neuseeland Nordinsel Tongariro Alpine Crossing Aussicht Mount Ngauruhoe

So schön der Ausblick auch war, nun beschäftigten wir uns mit der Frage: “Wie kommen wir diesen katastrophalen Weg heil wieder nach unten?!?!?” Erst nach einer Stärkung konnten wir wieder klar denken. Der Vulkan hat uns ganz schön Energie geraubt, zumal wir auch wussten, dass wir noch weitere 13 km Wanderung vor uns haben. Wir entschieden uns für die schnellste Variante, um nach unten zu kommen. Recht unsicher schwebten wir den Vulkan nach unten. Schaue Dir hierzu unser kurzes Video an.

Endlich unten angekommen! Es geht weiter – es warten schließlich weitere 13 Kilometer auf uns. Na dann mal los!

Neuseeland Nordinsel Tongariro Alpine Crossing

Die Beine taten zwar schon etwas weh, aber dennoch trieb uns die Neugierde immer weiter. Die vielen Stufen wurden zu einer großen Herausforderung. Immer wieder legten wir mittlerweile kleine Pausen ein, da wir schon ziemlich ausgelaugt waren. Ein “Nutella to go” kann wahre Wunder bewirken. Steil ging es weiter zum Red Crater (1.886 m). Bei solchen Anblicken bleibt einem schon mal der Atem stehen. Egal wie wenig Kraft man hat, es geht immer irgendwie weiter.

Neuseeland Nordinsel Tongariro Alpine Crossing Red CraterNeuseeland Nordinsel Tongariro Alpine Crossing Red Crater

Wir wanderten entlang eindrucksvoller Vulkanformationen und genossen atemberaubende Rundumblicke. Nichtsahnend standen wir plötzlich vor drei wassergefüllten Vulkankratern, die aufgrund ihrer Farbe die Emerald Lakes genannt werden. Diese intensive smaragdgrüne Farbe – unglaublich!!

Neuseeland Nordinsel Tongariro Alpine Crossing smaragdfarbene Seen

Es folgte ein weiterer Aufstieg (!) zum “Blue Lake”, einem alten Vulkanschlot. Ein letzter Blick in die Landschaft von Mordor. Kein Wunder, dass diese Landschaft als Filmkulisse gewählt wurde.

Über einen schön angelegten Weg ging es weiter durch eine alpine Graslandschaft. Schon von Weitem sahen wir Ketetahi Hut, wo es ein WC gibt!! Auf dem gesamten Wanderweg gibt es nämlich nur drei Toiletten. Der Geruch dort ist zwar miserabel³, aber was will man in der Not machen? Es war eine Erlösung nach 6 Stunden zur Toilette zu gehen!

Neuseeland Nordinsel Tongariro Alpine Crossing Wanderschuhe

 

Der Weg schlängelte sich immer weiter hinunter ins Tal und führte in einen Regenwald. Kurz vor 16 Uhr erreichten wir Ketetahi Carpark. Jetzt wollten wir nur noch eines: ein deftiges Essen und Füße hochlegen. Was für eine Wohltat, endlich die Wanderschuhe auszuziehen!

 

Es war zwar eine herausfordernde Wanderung, aber wir waren einfach nur begeistert!!! Ich kann jedem nur empfehlen: nehmt diese Strapazen auf euch (im Nachhinein betrachtet war es gar nicht so schlimm ;-)), ich verspreche euch: es ist mehr als lohnenswert. Solche Landschaften und grandiose Panoramaausichten habe ich noch nirgends auf der Welt zu Gesicht bekommen. Ob Wüste, Eis, Schnee, Vulkangestein, dampfende Schlote, Mineralseen, Graslandschaft, Regenwald – hier kann man wirklich alles innerhalb eines Tages erleben. Grundvoraussetzung ist gutes Wetter, andernfalls fahren keine Shuttles und somit ist eine Wanderung nicht möglich. Die Wanderung war, wie oben erwähnt, die schönste unseres Lebens und ein absolutes Highlight unseres Roadtrips auf der Nordinsel.

Am nächsten Morgen erwachten wir mit schmerzenden Beinen. Sofort stand fest, dass wir es ausnahmsweise etwas “ruhiger” angehen lassen müssen. Wir steuerten den Waitomo District an und buchten uns ein 3er Ticket für die Haupthöhlen: Waitomo, Ruakuri und Aranui Caves. Völlig fasziniert schipperten wir mit einem Boot durch die Waitomo Caves, die berühmt ist für ihre Glowworms. Dabei handelt es sich um durchsichtige wurmförmig Pilzmückenlarven, die an den Decken hängen. Diese lassen lange klebrige Fäden herunterhängen. Durch das bläuliche Licht werden Insekten angelockt, die sich in den Fäden verfangen. Die Larve holt den Faden mit der Beute anschließend ein. Ein Moment mit WOW-Effekt. Fotografieren mit Blitz verboten, daher nur ein Bild vom Höhleneingang.

Neuseeland Nordinsel Waitomo Caves Boot

Ruakuri Caves wird mit “Höhle der Hunde” übersetzt, da hier angeblich verwildete Hunde lebten. Auch in dieser Höhle gibt es Glowworms und Tropfsteine.

Aranui Caves: hier gibt es zahlreiche von der Decke herabhängende Stalakiten.

Neuseeland Nordinsel Aranui Caves Stalakiten

Rotorua

Angekommen in diesem kleinen Örtchen fiel sofort der schweflige Geruch auf, der aus heißen Quellen aufsteigt. Rotorua liegt in einem der geothermisch aktivisten Gebiete der Erde. Rundherum findet man Geysire und Schlammtöpfe. Glücklicherweise nimmt man diesen Geruch irgendwann nicht mehr wahr.

Unsere erste Anlaufstelle war das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland. Diese Bezeichnung entstammt der maorischen Sprache und bedeutet “heiliges Wasser”. Das Gebiet ist mit zahlreichen Vulkankratern, die teilweise mit Wasser gefüllt sind und sich dann als Seen oder Teiche darstellen, durchzogen. Der sehenswerteste Teich ist der Champagne Pool. Er fördert bis zu 74°C heißes Wasser empor und lässt auf einer Fläche von rund 65 Meter Durchmesser so viel Wasser verdampfen, dass man das andere Ufer des Teiches nicht erkennen kann.

Wir waren sehr begeistert von der Farbenpracht der kleinen Seen. Es dampft und blubbert überall – erstaunlich was die Natur alles zu bieten hat! Nachdem die Frage schon öfters aufkam: Die Touri-Attraktion am Lady Knox Geyser, welche jeden Morgen um 10:15 Uhr stattfindet, ließen wir aus diversen Gründen weg.

Rotorua ist nicht nur berühmt für seine Naturattraktionen, sondern auch für die neuseeländische Volkskultur. Nirgendwo leben mehr Ureinwohner als hier. Die Häuser der kleinen Maori-Gemeinde stehen über dampfenden Schloten, gekocht wird in den heißen Quellen. Es wird hierfür ein Loch in den Boden gegraben, in das heiße Steine gelegt werden, auf diese werden in großen Blättern eingewickelte Speisen (hauptsächlich große Fleischstücke) gelegt, die wiederum mit Blättern bedeckt und anschließend mit Erde zugeschüttet werden. Nach einigen Stunden sind die Speisen gegart und können gegessen werden. In der Sprache der Maori nennt sich diese traditionelle Art und Weise des Kochens “Hāngi”. Natürlich haben wir es gekostet! Jooaaaa, war okay – mehr aber auch nicht.

Auch lohnt sich ein Abstecher in den Redwoods Forest. Ein faszinierender Waldspaziergang durch sattes Grün. Es herrschte eine unglaubliche Stille in diesem wunderschönen Wald. Unvorstellbar, dass diese Oase der Ruhe nur einige Kilometer entfernt von Rotorua mit den vielen Aktivitäten, wie Bungee-Jumping, etc. und den blubbernden Thermalwundern liegt.

Neuseeland Nordinsel Rotorura Redwoods Forest

Ein letzter Besuch in der Umgebung von Rotorua führte uns zum Hell’s Gate. Zunächst legten wir einen kurzen walk durch die Thermalzone zurück. Ähnlich wie auch im Wai-O-Tapu roch es dermaßen nach Schwefel – besonders beeindruckend war hier der blubbernde Schlammkessel ‘Devil’s Cauldron’.

Neuseeland Nordinsel Roturua Hells Gate Devil's Cauldron

 

Neuseeland Nordinsel Roturua Hells Gate Mud Pool

Zum Abschluss gönnten wir uns Mud Spa – ein Bad in den schwefelhaltigen heißen Quellen, ein Schlammbad und eine Massage. Tipp: Bitte nicht mit eigenen Badesachen in das Schlammbad. Diesen penetranten Geruch bekommt man nie wieder raus! Besser man leiht sich dort einen (sexy) Badeanzug oder eine witzige Badehose.

 

Super erlebnisreiche und interessante Tage in Rotorua gingen zu Ende. Auf dem Weg zur Bay of Plenty legten wir noch einen Stopp bei den Hamurana Springs ein. Sie zählt als tiefste natürliche Quelle der Nordinsel. Ihr tief türkis-grün-blaues Wasser fließt direkt in den Lake Rotorua. Ein Weg zu den Quellen schlängelt sich am Bach entlang durch einen schönen Wald kalifornischer Redwoods.

Neuseeland Nordinsel Hamurana Springs

Der absolut schönste Ort auf der Nordinsel war für uns die Bay of Plenty. Ein Ort, an dem man ankommt und nie wieder weg möchte.

Hier herrschen die optimalen Klimabedingungen: 2.350 Sonnenstunden/Jahr und im Winter wird es kaum kälter als 9°C – perfekt für mich, da ich sowieso den Winter hasse (im Vergleich zu Deutschland insbesondere Bayern: 1.620 Sonnenstunden/Jahr; worst case im Winter -22° C). Da fragt man sich schon!

Der Küsten-Lifesytle, der hier gelebt wird, ist unbeschreiblich. Tolle Strände, viele Surfer, kulinarische Erlebnisse und ringsherum Gärten und Obstplantagen. Ob Kiwis, Zitrusfrüchte, Avocados, Kräuter, reichlich frische Meeresfrüchte, Weinreben – die Liste ist endlos und Fakt: ICH WILL ZURÜCK!!! Es war Liebe auf den ersten Blick. Seit unserem Aufenthalt hegen wir den Traum, uns dort ein Haus zu kaufen… Irgendwann…

Auckland – die Endstation unserer 7,5-wöchigen Reise.

Mit 1,4 Mio. Einwohnern ist Auckland die größte Stadt Neuseelands. Sie ist ausgezeichnet als drittlebenswerteste Stadt der Welt. Das landschaftliche Bild der multikulturellen City wird von 53 inaktiven Vulkanen geprägt, zwischen denen sich die Großstadt erstreckt. Aufgrund der zahlreichen Segelboote trägt die Stadt den Beinamen ‘City of Sails’. Wir genossen unsere letzten Tage in diesem lebhaften und bunten Zentrum in vollen Zügen.

Neuseeland Nordinsel Auckland (2) Neuseeland Nordinsel Auckland (1) Neuseeland Nordinsel Auckland (2)

Fazit Neuseeland Nordinsel: Wir hatten definitiv viel zu wenig Zeit. Wettertechnisch hatten wir auf der Nordinsel wesentlich mehr Glück, weshalb wir zum Entschluss kommen, dass Sonnenanbeter und Schönwetterurlauber auf der Nordinsel besser aufgehoben sind. Wer allerdings spektakuläre Natur sehen möchte und dafür raues Wetter in Kauf nimmt, sollte die Südinsel bevorzugen. Wir können nicht sagen, welche Insel unser besser gefallen hat. Wir hatten auf beiden unvergessliche Erlebnisse, die wir keinesfalls missen wollen!

Neuseeland Flagge

Fazit Neuseeland:

Neuseeland an sich ist ‘wie Europa auf kleinstem Raum’. Zumindest in landschaftlicher Hinsicht. Hier ein bisschen Schottland, dort ein wenig Schweiz. Die beiden facettenreichen Inseln messen vom mediterranen Norden bis zum alpinen Süden über 1.600 Kilometer. Wer beide Inseln bereist, entdeckt wie kaum irgendwo sonst auf der Welt so unterschiedliche Landschaften. Rauchende Vulkane, eisige Gletscher, immergrüne Regenwälder, traumhafte Strände, Riesenfarne, Fjordlandschaften, malerische Buchten und die neuseeländischen Alpen. Die Liste könnte endlos fortgeführt werden! Auch wenn die 25-stündige Fluganreise bis in den Süd-Pazifik im ersten Moment abschreckend klingt, die Strapazen lohnen sich – versprochen!

Die Kiwis sind mitunter die freundlichsten Menschen, die wir jemals kennenlernen durften. Sie lieben ihre Heimat und passen gut auf ihre natürlichen Schätze auf. Gerade mit einem Camper kommt man immer wieder mit ihnen ins Gespräch. Aus einem kurzen Pläuschchen kann sich durchaus ein stundenlanges Gespräch entwickeln. Sie haben Zeit bzw. sie nehmen sich die Zeit! Anders als im hektischen Deutschland “keine Zeit, keine Zeit…”.

Wir als absolute Naturliebhaber und Outdoor-Fans haben uns sofort wie zu Hause gefühlt. Wie häufig bin ich von einem Urlaubsziel zurückgeflogen? Unzählige Male! Aber niemals zuvor habe ich so viel geweint. Von Auckland bis Hong Kong habe ich durchgeflennt. Ich habe mich unsterblich in dieses wunderschöne Land verliebt und würde sofort mein Hab und Gut packen und auswandern. Das Leben hat so viel zu bieten! Man muss nur mal raus aus der “Komfortzone”. Definitiv hat Neuseeland (in Kombination mit Australien) mein Leben verändert! Wie es weiter ging, erfährst du hier.

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